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Radioaktivität Kategorie
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Hohe Strahlung innerhalb der Reaktoren – TEPCO setzt Roboter ein
Hohe radioaktive Strahlung hindert die Arbeiter von Fukushima daran, die Gebäude der Reaktoren 1 bis 3 zu betreten. Daher werden nun Roboter für Arbeiten innerhalb der Reaktorengebäude eingesetzt.
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Meerwasser 30km vor der Küste: Strahlung 2.2 mal so hoch wie Grenzwert für atomares Abwasser
Das japanische Ministerium für Wissenschaft teilte mit, dass die radioaktive Strahlung des Meerwassers vor der Küste der Präfektur Fukushima den bisher höchsten Wert seit Beginn der Messungen vor 3 Wochen erreicht habe.
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Video: Autofahrt in die Evakuierungszone mit Dosimeter
Dieses Video wurde von zwei männlichen Personen aufgenommen und zeigt deren Autofahrt in die Evakuierungszone rund um das havarierte AKW Fukushima Daiichi. Die beiden Männer hatten auf Ihrem Tripp in die Sperrzone zwei Dosimeter dabei, welche die Strahlung messen und akkustisch darstellen. Die jeweilige Strahlung und Entfernung ist im Untertitel des Videos vermerkt.
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Japan weitet Evakuierungszone aus
Die japanische Regierung hat lange Zeit gezögert, die Evakuierungszone rund um das havarierte Kernkraftwerk Fukushima 1 zu erweitern. Nach letzten Meldungen soll die Regierung sich nun für eine Ausweitung der Sperrzone entschlossen haben.
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Wasserleck im AKW Onagawa
Nach dem Erdbeben vom 7. April, welches auf der Richterskala eine Stärke von 7.1 erreichte, wurde kurzzeitig die Stromversorgung von drei Kernkraftanlagen unterbrochen. Im Kernkraftwerk Onagawa in der Präfektur Miyagi trat Wasser durch Lecks in den Reaktoren 1 bis 3 aus.
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Radioaktive Strahlung im Meer weiterhin sehr hoch
Obwohl es TEPCO am Mittwoch Vormittag gelang, das Leck aus welchem radioaktives Wasser ins Meer floß, zu verschließen, werden weiterhin extrem erhöhte radioaktive Werte im Meer vor dem havarierten Atomkraftwerk gemessen.
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Fukushima: Leck unter Kontrolle
Vertreter der Betreibergesellschaft des Kernkraftwerks Fukushima Daiichi haben am Mittwoch Früh japanischer Zeit mitgeteilt, dass sie den Austritt von hochgradig radioaktivem Wasser unter Kontrolle gebracht hätten.
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Meerwasser 7.5 millionenfach über Grenzwert radioaktiv verstrahlt
Die Betreibergesellschaft des havarierten Atomkraftwerks Fukushima 1 teilte heute mit, dass in Wasserproben vom Samstag eine Iod-131 Belastung festgestellt wurde, welche den Grenzwert um das 7.5 millionenfache übersteige.
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Der Kampf in Fukushima gegen radioaktiv verseuchtes Wasser
Obwohl die Arbeiter mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen das Austreten von hohem radioaktiv belasteten Wasser in den Pazifik kämpfen, werden sie der Lage nicht Herr. Aus dem am Samstag entdeckten Riss in der Schutzhülle einer Grube nahe des Reaktors 2 tritt weiterhin verstrahltes Wasser aus und fließt in großen Mengen in das Meer.









