AKW Kategorie

  • Die japanische Atomaufsichtsbehörde NISA erklärte in einer Pressekonferenz, dass die Menge Xenon Gas allerdings so gering gewesen sei, dass es...

    Anzeichen einer Kernspaltung in Fukushima

    Die japanische Atomaufsichtsbehörde NISA erklärte in einer Pressekonferenz, dass die Menge Xenon Gas allerdings so gering gewesen sei, dass es…

  • Dieses Video zeigt Aufnahmen aus dem Reaktor 1 des havarierten Atomkraftwerks Fukushima Daiichi. Das Video wurde von einem Roboter Modell...

    Videoaufnahmen aus den Reaktoren von Fukushima

    Dieses Video zeigt Aufnahmen aus dem Reaktor 1 des havarierten Atomkraftwerks Fukushima Daiichi. Das Video wurde von einem Roboter Modell…

  • Hohe radioaktive Strahlung hindert die Arbeiter von Fukushima daran, die Gebäude der Reaktoren 1 bis 3 zu betreten. Daher werden nun Roboter für Arbeiten innerhalb der Reaktorengebäude eingesetzt.

    Hohe Strahlung innerhalb der Reaktoren – TEPCO setzt Roboter ein

    Hohe radioaktive Strahlung hindert die Arbeiter von Fukushima daran, die Gebäude der Reaktoren 1 bis 3 zu betreten. Daher werden nun Roboter für Arbeiten innerhalb der Reaktorengebäude eingesetzt.

  • Dieses Video wurde von zwei männlichen Personen aufgenommen und zeigt deren Autofahrt in die Evakuierungszone rund um das havarierte AKW Fukushima Daiichi. Die beiden Männer hatten auf Ihrem Tripp in die Sperrzone zwei Dosimeter dabei, welche die Strahlung messen und akkustisch darstellen. Die jeweilige Strahlung und Entfernung ist im Untertitel des Videos vermerkt.

    Video: Autofahrt in die Evakuierungszone mit Dosimeter

    Dieses Video wurde von zwei männlichen Personen aufgenommen und zeigt deren Autofahrt in die Evakuierungszone rund um das havarierte AKW Fukushima Daiichi. Die beiden Männer hatten auf Ihrem Tripp in die Sperrzone zwei Dosimeter dabei, welche die Strahlung messen und akkustisch darstellen. Die jeweilige Strahlung und Entfernung ist im Untertitel des Videos vermerkt.

  • Die Gerüchte von gestern haben sich bestätigt: Die japanische Behörde für nukleare Sicherheit hat die atomare Gefahrenstufe der Katastrophe im AKW Fukushima von Stufe 5 auf die höchste Stufe 7 angehoben. Damit befindet sich der GAU in Fukushima auf derseleben Stufe wie die Katastrophe von Tschernobyl. Zuvor erschütterte ein weiteres Nachbeben der Stärke 6.2 die Region woraufhin ein Feuer im Atomkraftwerk Fukushima ausbrach.

    Höchste atomare Gefahrenstufe für Fukushima

    Die Gerüchte von gestern haben sich bestätigt: Die japanische Behörde für nukleare Sicherheit hat die atomare Gefahrenstufe der Katastrophe im AKW Fukushima von Stufe 5 auf die höchste Stufe 7 angehoben. Damit befindet sich der GAU in Fukushima auf derseleben Stufe wie die Katastrophe von Tschernobyl. Zuvor erschütterte ein weiteres Nachbeben der Stärke 6.2 die Region woraufhin ein Feuer im Atomkraftwerk Fukushima ausbrach.

  • Diese Aufnahmen wurden von einem ferngesteuerten Hubschrauber gemacht und von TEPCO veröffentlicht.  Hier einige Stills in Großaufnahme:

    Neues Video vom AKW Fukushima

    Diese Aufnahmen wurden von einem ferngesteuerten Hubschrauber gemacht und von TEPCO veröffentlicht.  Hier einige Stills in Großaufnahme:

  • Nach dem Erdbeben vom 7. April, welches auf der Richterskala eine Stärke von 7.1 erreichte, wurde kurzzeitig die Stromversorgung von drei Kernkraftanlagen unterbrochen. Im Kernkraftwerk Onagawa in der Präfektur Miyagi trat Wasser durch Lecks in den Reaktoren 1 bis 3 aus.

    Wasserleck im AKW Onagawa

    Nach dem Erdbeben vom 7. April, welches auf der Richterskala eine Stärke von 7.1 erreichte, wurde kurzzeitig die Stromversorgung von drei Kernkraftanlagen unterbrochen. Im Kernkraftwerk Onagawa in der Präfektur Miyagi trat Wasser durch Lecks in den Reaktoren 1 bis 3 aus.

  • In einer Tiefe von 15 Metern unterhalb des Geländes des havartierten Atomkraftwerks Fukushima wurde ein radioaktiver Wert gemessen, der Grenzwert 10.000-fach übersteigt. Das bedeutet, dass radioaktive Partikel in das Grundwasser gelangt sind.

    Grundwasser: 10.000 fach erhöhte Strahlung gemessen

    In einer Tiefe von 15 Metern unterhalb des Geländes des havartierten Atomkraftwerks Fukushima wurde ein radioaktiver Wert gemessen, der Grenzwert 10.000-fach übersteigt. Das bedeutet, dass radioaktive Partikel in das Grundwasser gelangt sind.

  • Was genau ist Plutonium und wie schädlich für den Menschen kann es sein? Die Entdeckung von Plutonium im Jahr 1940 durch amerikanische Wissenschaftler wurde zunächst geheim gehalten, doch schon in der Atombombe, die fünf Jahre später über Nagasaki abgeworfen wurde, befand sich dieses Schwermetall als spaltbares Element.

    Plutonium

    Was genau ist Plutonium und wie schädlich für den Menschen kann es sein? Die Entdeckung von Plutonium im Jahr 1940 durch amerikanische Wissenschaftler wurde zunächst geheim gehalten, doch schon in der Atombombe, die fünf Jahre später über Nagasaki abgeworfen wurde, befand sich dieses Schwermetall als spaltbares Element.

  • Was wohl einst als idyllische Darstellung "sauberer" Atomenergie gedacht war, ist nun zu einem Zeugnis des Schreckens geworden.

    Webcam vom Kernkraftwerk Fukushima

    Was wohl einst als idyllische Darstellung “sauberer” Atomenergie gedacht war, ist nun zu einem Zeugnis des Schreckens geworden.

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