Renkon ist ein beliebtes Gemüse im gesamten südlichen und östlichen Asien. Im Westen hingegen ist die Lotus Wurzel kaum bekannt obwohl die Fasern der Lotus Wurzel reich an verschiedenen Vitaminen und Nährstoffen ist.
In Asien schätzt man vor allem die gesunde Wirkung der stärkehaltigen Wurze. Optisch ist die Lotus mit seinen kleinen symmetrischen Löchern sehr ansprechend und im Folgenden möchte ich Ihnen eine beliebte japanische Zubereitungsart näherbringen.
Zutaten für Renkon Negi
- 1 / 2 Lotus-Wurzel, in sehr dünne Scheiben geschnitten
- 1 Stück frischer Ingwer ca. 1 bis 2 cm; geschält und gehackt
- 2 Knoblauchzehen, geschält und fein gehackt
- 1 1/2 Tassen geschnittene Frühlingszwiebeln
- 2 Teelöffel fein gehackte Chilischoten
- Öl
- Essig für das Lotuswurzel-Wasser
- 1 Teelöffel Sesamsamen
- Pfeffer
- 1 1/2 Teelöffel Soja-Soße
- 1 Esslöffel Sesamöl
Zubereitung Renkon (Lotuswurzel) Schritt 1
Da die Lotuswurzel direkt nach dem Schneiden schnell dunkel wird, geben Sie den Essig in eine Schale und vermengen ihn mit etwas Wasser. Geben Sie nun die dünn geschnittenene Lotus-Wurzeln in das Essig Wasser – somit erhalten Sie die schöne weiße Farbe der Lotuswurzel und die knackige Textur bleibt bestehen.
Zubereitung Renkon (Lotuswurzel) Schritt 2
Erhitzen Sie nun eine Pfanne mit Öl und geben Sie den Ingwer und Knoblauch hinzu. Trocknen Sie nun den Renkon am Besten mit Küchencrepe ab und geben Sie ihn ebenfalls in das Öl. Frittieren Sie die Scheiben der Lotuswurzel, bis sie die Farbe ändern.
Geben Sie nun die klein gehackten Chili-Schoten und Frühlingszwiebeln hinzu und frittieren Sie diese ebenfalls ein wenig. Dann geben Sie den Sesam, den Pfeffer, die Soja-Soße und das Sesam-Öl in die Pfanne und karamelisieren Sie die Lotsuwurzeln ein wenig.
Nun sind Sie auch schon fertig und können den Renkon servieren. Die Lotuswurzeln können sowohl heiß als auch kalt angerichtet werden, ich selbst bevorzuge kalt.
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Itadakimasu!





schmeckt ganz toll. musste zwar beim zubereiten husten, beim essen weinen……wegen der schärfe. ich habe gleich eine zweite pfanne zubereitet um es auch kalt zu probieren.vielen dank für die vermittlung des köstlichen rezepts
verfasst am: 19. Februar, 2012 um 2:20 PM
das mit dem Husten hätte ich vielleicht noch erwähnen sollen, aber das vergisst man wieder schnell, nachdem man sie gegessen hat
freut mich, dass es Dir schmeckt, ich liebe die Dinger!
verfasst am: 19. Februar, 2012 um 9:17 PM