Vor allem Spiralmuster sind für die Keramikfunde aus der Jomon-Zeit charakteristisch. Nach diesen Schnurmustern wurde die japanische Epoche benannt. Jo (縄) bedeutet auf japanisch soviel wie Schnur und mon (文) Muster.Die Existenz von derartigen Tongefäßen weist darauf hin, dass zu dieser Zeit in Japan bereits eine Gesellschaft existierte, welche zum Teil schon sesshaft war – das Vorkommen von leicht zerbrechlichen Tongefäßen ist ein Zeichen dafür, dass die Gesellschaft nicht ausschließlich ein Nomadenleben führte, sondern zumindest für einen längeren Zeitraum sich an einem Ort niederließ. Die Fundstücke können heutzutage im Nationalmuseum von Tokio bewundert werden.





