Teriyaki Sauce

Wer liebt es nicht, der gerne asiatische Restaurants aufsucht, vor allem gespannt zu sein auf die würzigen Saucen! Die bekannteste japanische Sauce stellt dabei die Teriyaki Soße dar.

        Die klassische Zusammensetzung – was 500 ml ergibt – bilden250 ml Sojasauce,225 g brauner Zucker,2 EL Hühnerbrühe,1 TL Mirin (= Reiswein, süßer Sake),Variieren kann man noch mit Gewürzen wie Ingwer. Alle genannten Zutaten in einem Topf zum Kochen bringen und ca. 5 Minuten köcheln lassen; dabei die Sauce aber nicht überkochen. Dann heiß servieren. Die Sauce hält sich im Kühlschrank bis zu 2 Monate. Vor dem Servieren – natürlich – langsam wieder erhitzen.Die Teriyaki Soße dient als Marinade für Grill- und Bratfleisch und gibt fertig zubereitetem Fleisch einen appetitlichen Glanz.In japanischen Restaurants (aber gerne kann man diese auch bei Liebe für die japanische Küche selbst herstellen) findet die Teriyaki Soße Verwendung bei folgenden bekömmlichen Gerichten, und zwar:- Teriyaki-Hähnchen auf z. B. Sojasprossen, evtl. mit Sesam bestreuen,- Teriyaki-Steak à la Japan, passend dazu Reis und Salat,- Teriyaki-Ente, die japanische Ente, die auch kalt lecker schmeckt,(passend dazu Reis oder japanische Weizennudeln, Rettichscheibenund mittelscharfer Senf oder Wasabi aus der Tube),- Rindfleisch-Teriyaki.Übrigens:Teriyaki Soße setzt sich zusammen aus den japnischen Worten “teri” = glasiert und “”yaki” = braten, grillen.