Okonomiyaki (japanisch: お好み焼き) ist ein typisch japanisches Gericht, welches auf einer heißen Platte (teppan) gebraten wird. Die Grundzutaten für Okonimyaki sind Weißkohl und ein spezieller Teig, der in seiner Konsistenz dem deutschen Pfannkuchenteig ähnlich ist.
Dieser Teig wird aus Eiern, Mehl, Wasser und Dashi hergestellt, jedoch gibt es ihn in japanischen Supermärkten schon als Mischung zu kaufen. Diesen Teig vermischt man mit dem kleingeschnittenen Kohl und hat nun die Basis für Okonomiyaki.
Da Okonomi übersetzt in etwa “Was Du willst” und yaki “braten” bedeutet, kann man sich als Topping diverse Zutaten wie Fleisch, Fisch, Käse oder Mochi benutzen.Für Okomiyaki existieren regional unterschiedliche Zubereitungsarten, aber grundsätzlich wird der Teig mit den Zutaten vermischt und auf einer heißen Platte gebraten. Hierbei formt man eine Runde Masse, die man von beiden Seiten her anbrät. Da der Teig und die gewählten Zutaten eine dicke Masse ergeben, ist vor allem das Wenden mit etwas Übung verbunden. Kurz bevor das Okonomiyaki fertig ist, gibt man noch etwas fein gehackten Nori (Seetang) und Dashi (Bonito-Flocken) darüber. Zudem kann man noch Mayonnaise oder eine spezielle Soße, die in etwa einer Barbecue-Soße ähnelt auf dem Okomiyaki verteilen. Hier geht es zu unserem Rezept für Okonomiyaki
Okonomiyaki, wie es in einem Restaurant zubereitet wird
In diesem Film sehen Sie ein für Japan typisches kleines Okonomiyaki Restaurant, in dem der Koch für die Kunden das Gericht zubereitet. In der Mitte des Tisches ist eine heiße Platte eingelassen, auf welcher das Okonomiyaki direkt zubereitet wird. Ist das Okonomiyaki fertig, so teilt man es meist unter den Anwesenden auf, damit jeder verschiedene Zubereitungsarten genießen kann.




